Systemisch – integrative Weiterbildung

Systemische Kinder- und Jugendlichentherapie

 

III. Supervision

Begleitend zur theoretischen Ausbildung finden fünf Supervisionstage statt (9:00 – 18:00 Uhr). Die Supervisionstage werden in der geschlossenen Ausbildungsgruppe durchgeführt. Die Supervision dient der gemeinsamen Reflektion der therapeutischen Praxis der Ausbildungs-teilnehmer und umfasst insgesamt 50 Unterrichtseinheiten, einschließlich mindestens einer vom Ausbildungsteilnehmer vorgestellten Arbeitssitzung (per Video oder Audio). Ziel der Supervision ist es, Strategien der Beratung und systemische Interventionen in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen deutlich zu machen.

IV. Selbsterfahrung

Die systemische Selbstreflexion im Kontext von Ursprungsfamilie, aktueller Familien-, Lebens- und Arbeitssituation begleitet den Ausbildungsprozess. Dies geschieht aus dem Wissen, dass der systemische Kinder- und Jugendlichentherapeut nur dann erfolgreich ist, wenn er während der Ausbildung in der eigenen Tiefe seiner Erfahrungen erreicht wird.

V. Intervision / Triadenarbeit

Die Teilnehmer der Weiterbildung treffen sich zusätzlich in kontinuierlich stattfindenden Studiengruppen (50 UE). Vorgeschlagen wird z.B. ein monatliches Treffen (z.B. 12 Treffen von 17:30 bis 21:00 Uhr). Die Inhalte der Intervisionstreffen werden protokolliert und beim Institut eingereicht.


 

 

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